"Wir brauchen Räume, wo wir miteinander ins Gespräch kommen können."

Bernd Buchholz im Gespräch mit Katja Matthes.

Katja Matthes, Direktorin des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung in Kiel, diskutiert mit Wirtschaftsminister Bernd Buchholz über gemeinsame Wurzeln in Berlin, fehlende Geschlechtergerechtigkeit in naturwissenschaftlichen Disziplinen und den Technologietransfer zwischen Forschung und Wirtschaft.

 

 

 


 

 

Bernd Buchholz: Moin aus Kiel und herzlich willkommen zu einer weiteren Folge der Podcast-Reihe „Echte Chancen“. Mein Name ist Bernd Buchholz, ich bin Wirtschaftsminister in Schleswig-Holstein, und in meinem Podcast diskutiere ich mit Menschen aus dem echten Norden, die Dinge anpacken und gestalten. Wir sprechen über Herausforderungen, Perspektiven, Erfolge und Themen, die man hier oben ganz besonders gut machen kann oder wo man ganz besondere Perspektiven sieht, Herausforderungen hat. Und heute ist mein Gast eine Forscherin, die weiß, was Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam tun können, um vor allem das Klima zu schützen. Bei mir sitzt Prof. Dr. Katja Matthes. Sie ist seit Anfang Oktober 2020, also noch nicht so ewig lange, die Direktorin des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung in Kiel. Herzlich willkommen, Frau Matthes.

Prof. Dr. Katja Matthes: Danke schön, Herr Buchholz. Ich freue mich, dass ich heute hier bin.

Sie leiten ja noch nicht so lange das GEOMAR, eines der renommiertesten Meeresforschungsinstitute der Welt. Wie fühlt sich das an?

Großartig natürlich. Nach zwei Wochen ist man noch in dieser Welle der vollen Freude. Hat schon einige Herausforderungen entdeckt, aber es macht Spaß. Es ist anders als gedacht, unter Coronabedingungen so ein großes Institut zu übernehmen, aber ich bin voller Energie, und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind auch voller Vorfreude auf den Besuch des wissenschaftlichen Beirats Montag nächster Woche.

Sie sind aber nicht ganz neu am GEOMAR.

Ich bin schon seit acht Jahren in Kiel. Ich bin gerne nach Schleswig-Holstein gekommen auf eine Professur für Maritime Meteorologie und habe dort bisher als Klimaforscherin gearbeitet. Ich bin eigentlich Meteorologin, und dann fragt man sich schon manchmal, was hat eine Meteorologin an einem Ozeanforschungszentrum zu tun (lacht). Wie gesagt, ich beschäftige mich mit dem Klimawandel, mit natürlicher Klimavariabilität. Klima kann man nicht ohne den Ozean machen. Der Ozean hat eine ganz besondere Rolle im Klimasystem.

Das müssen Sie erläutern. Denn bei Meeresforschung denkt man ja jetzt nicht unbedingt an Meteorologie und Klimaforschung.

Der Ozean hat eine Schlüsselrolle im Klimasystem. Er produziert Wärme. Warmes Wasser wird aus den Tropen in die hohen Breiten transportiert, was dazu führt, dass wir angenehme Temperaturen hier bei uns haben und die gesamte atmosphärische Zirkulation aufrechterhalten wird. Insofern nimmt der Ozean auch Wärme und CO2 auf. Das heißt, er kann uns durch die Aufnahme von Kohlendioxid beim Klimaproblem helfen. Ungefähr 20 bis 30 Prozent des CO2 sind seit der Industrialisierung vom Ozean aufgenommen worden. Dadurch wird der Ozean saurer, was wiederum ein Problem ist, aber wir können ihn nutzen, um den Klimawandel entgegenzutreten.

Wie kann denn der Ozean helfen beim Klimawandel? Mehr CO2 binden oder weniger abgeben, oder wie habe ich mir das vorzustellen?

Ganz als Erstes möchte ich betonen, man wird nicht darum herumkommen, die CO2-Emissionen zu reduzieren und erneuerbare Energie auszubauen sowie Wärmepumpen zu installieren. Aber das wird nicht reichen, um dieses 1,5- oder 2-Grad-Ziel zu erreichen. Wir müssen künstlich CO2 aus der Atmosphäre entfernen. Im Ozean oder unter dem Meeresboden ist es viel besser aufgehoben. Was macht der Ozean mit dem Kohlendioxid? Der Ozean nimmt CO2 auf und wird dadurch sauer. Wenn sich Kohlensäure und Meerwasser verbinden, bildet sich Säure. Das ist eigentlich schlecht und ist auch nicht gut für die kalkbildenden Meeresorganismen. Muscheln sind dann löchrig, und Korallenriffe lösen sich auf. An den Korallenriffen kann man jedoch ganz gut erklären, wie das funktioniert. Wenn sich Korallenriffe auflösen, dann neutralisieren sie wiederum das CO2 im Ozean, und genau diese Technik kann man sich zunutze machen. Denken wir zum Beispiel an das Kieler Gaskraftwerk, wo wir CO2-Emissionen haben. Wenn die großen Emittenten das CO2 in Zementabfälle leiten, in Kalk oder basaltisches Gestein, kann man das CO2 damit neutralisieren.

Also filtern wir es heraus und lagern es weg mit den Mitteln, die der Ozean zur Verfügung stellt. Und das auf eine natürliche Art und Weise, als natürlichen Prozess.

Genau, im Prinzip sind das natürliche Methoden. Das ist eine verstärkte Verwitterung. Es gibt auch die Möglichkeit, im Ozean aufzuforsten. Seegraswiesen können sehr viel CO2 binden. So wie man Aufforstung an Land betreibt, kann man es auch im Ozean machen.

Wie beschleunigt oder wie unterstützt man denn solche Prozesse, dass der Ozean mehr CO2 aufnimmt, damit er noch stärker unterstützt? Kann man das in irgendeiner Art forcieren?

Das kann man forcieren, indem man Gesteinsmehl in den Ozean einbringt, also Kalk oder basalthaltiges Gestein einstreut. Und das hilft sozusagen dem Ozean, mehr CO2 zu binden.

Das klingt faszinierend. Und das ist Teil Ihrer Klimaforschung?

Das ist Teil unserer Klimaforschung, wir sind ja ein Helmholtz-Institut, wo es auch um anwendungsorientierte Forschung geht. Wir haben jetzt einige Projekte in diesem Bereich, wo es darum geht zu testen, welche Methoden wir nutzen können.

Bevor wir dazu gleich noch mal kommen, interessiert mich jetzt ein bisschen der Mensch Katja Matthes. Gebürtige Berlinerin, habe ich gelesen?

Ja, richtig. Ich komme aus dem Südwesten bei Zehlendorf.

Ich komme aus Schöneberg, also insoweit sitzen sich hier zwei gebürtige Berliner gegenüber. Sie haben damals in Berlin angefangen zu studieren?

Ich habe in Berlin Meteorologie studiert an der Freien Universität auf dem Fichtenberg, fast dem einzigen Berg in Berlin.

Warum studiert eine junge Frau Meteorologie?

Während der Phase des Abiturs haben wir Besuche gemacht vor den Sommerferien, und als Schülerin habe ich mich immer für Erdkunde, Mathematik und Physik interessiert. Ich habe das Institut für Meteorologie besucht und wusste sofort, das ist es, das ist mein Fach. Ich wollte etwas gegen den Klimawandel tun.

Wir müssen einen kleinen Exkurs einschieben. Sie sind eine junge Frau, die sich für Naturwissenschaften interessiert. Das ist viel zu selten in Deutschland. Woran liegt es, dass junge Frauen sich weniger für die Naturwissenschaften engagieren? Gibt es einen Grund dafür?

Ich glaube nicht, dass sie sich weniger engagieren oder dafür interessieren. Ich glaube, dass es zum Teil das System ist, das Mädchen in den Naturwissenschaften einfach nicht genug fördert. Ich halte zum Teil auch sehr viel von getrenntem Unterricht von Mädchen und Jungen. Kann man eine Zeit lang machen. Aber ehrlich gesagt, im Studium und während der Doktorarbeit oder der Postdoktorandenphase ist das Geschlechterverhältnis ungefähr ausgeglichen. Erst danach geht es sozusagen los …

Wirft die Frage auf, warum?

Warum? Weil Geschlechtergerechtigkeit in den marinen Wissenschaften im Ostseeraum noch schlecht aussieht. Was wir da immer feststellen, ist, dass genau nach der Postdoktorandenphase, wenn es eben darum geht, in die akademische Laufbahn zu gehen, viele Frauen hinausgehen. Es fällt zusammen mit der Familiengründungsphase. Das ist schwierig mit einer akademischen Karriere. Und da sind es meistens die Frauen, die auf der Strecke bleiben und nicht weitergehen.

Da haben wir noch eine gemeinsame Aufgabe, eine gesellschaftliche Aufgabe zu lösen, denn wir brauchen mehr Frauen. Auch Frauen, die sich in Ihren naturwissenschaftlichen oder meinen unternehmerischen oder anderen Bereichen etablieren. Sie haben das gemacht, Sie sind die wissenschaftliche Karriere angegangen. Sie haben Meteorologie studiert und sind dann von Berlin aus gleich nach Kiel?

Nein, ich habe in Berlin studiert und promoviert und bin dann in die USA gegangen nach Boulder in Colorado. Dort habe ich am National Center for Atmospheric Research drei Jahre gearbeitet mit einem Stipendium der Europäischen Kommission. Ich bin dann zurück an die FU Berlin. Und dann ging es im Prinzip weiter, ich hatte eine Helmholtz-Hochschulnachwuchsgruppe am GEOMAR-Forschungszentrum in Potsdam und der FU Berlin, und im nächsten Schritt kam dann sozusagen die Professur in Kiel 2012.

Da wird man dann nach Schleswig-Holstein gerufen. Und hat vorher zu dem Land eine Beziehung oder nicht? Sind Sie gerne nach Schleswig-Holstein gekommen und hierhergezogen?

Ja, auf jeden Fall. Ich war als Kind ganz oft in Schleswig-Holstein in den Ferien. Ich mag Berlin auch sehr gerne, aber gerade in der Familienphase, wo wir uns dann befanden, mit drei kleinen Kindern, war das Leben in Schleswig-Holstein am Meer tatsächlich sehr reizvoll, zusätzlich zu der sehr interessanten Stelle natürlich.

Das haben wir schon besprochen: eine wahnsinnig spannende forscherische Tätigkeit, die sich mit dem Klimawandel beschäftigt und absolut in die Zeit gehört und auch größte öffentliche Aufmerksamkeit hat. Parallel dazu am GEOMAR, einem der renommiertesten Meeresforschungsinstitute der Welt, arbeiten zu dürfen. Und dann auch plötzlich gefragt zu werden, willst du das Institut nicht leiten? Hatten Sie Manschetten, oder haben Sie gesagt, super, das mache ich?

Ich hatte schon große Manschetten. Insbesondere, weil ich sehr gern Forschung mache und mir klar war, wenn ich ein Institut von 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leite, werde ich die eigene Forschung zurückstecken müssen. Ich werde die Rolle wechseln müssen und sozusagen dafür sorgen müssen, dass andere exzellente Forschungsbedingungen vorfinden. Das war keine einfache Entscheidung, aber es war eine tolle Herausforderung und natürlich eine große Ehre, gefragt zu werden für diese Position.

Helmholtz steht auch gerade dafür, dass es eine Kombination sein soll: nicht nur in der Forschung unterwegs zu sein, auch die Forschung mit Wertschöpfung im wirtschaftlichen Sinne zu verbinden. Ist das ein besonderes Ziel für Sie, mit dem GEOMAR noch stärker auch in diese Verbindung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft einzusteigen?

Auf jeden Fall. Wir sind noch nicht so lange Teil der Helmholtz-Gemeinschaft und haben schon einiges in diesem Bereich gemacht. Der Klimawandel verändert das Meer, und andererseits kann das Meer uns auch helfen, den Klimawandel anzugehen. Sich da jetzt strategisch stärker auszurichten und die Verbindung mit der Wirtschaft zu suchen, Technologietransfer weiter auszubauen, das sind auf jeden Fall Dinge, die ich in den nächsten Jahren vorantreiben will.

Das ist ja etwas, wo wir ehrlich sein müssen. Es ist nicht so, dass wir darin die Besten wären, diese Verbindung herzustellen. Was fehlt da in Deutschland, oder was müsste man aus Ihrer Sicht anders machen, damit man diesen Technologietransfer aus der Forschung in die Wirtschaft stärker organisiert bekommt?

Ich glaube, wir brauchen einen stärkeren Dialog. Wir brauchen Räume, wo wir wirklich miteinander ins Gespräch kommen können, und ich glaube, dass Schleswig-Holstein ein enormes Potenzial hat. Im Bereich der Meeresforschung auf jeden Fall, aber warum nicht auch im Kieler Hafen ein Reallabor machen und wirklich testen, wie man CO2 aus dem Gaskraftwerk oder Schiffsemissionen mit lokalen Wirtschaftsunternehmen sozusagen neutralisieren oder angehen kann? Ich glaube, dass es ein Riesenpotenzial gibt und dass man nur Dialogräume schaffen muss.

Gibt es da ein bisschen eine Hemmschwelle beiderseits, die überwunden werden muss?

Schon. Aber ich glaube, dass jetzt auch eine neue Generation aufwächst und wir die großen Herausforderungen sehen, wo wir was machen müssen. Wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler suchen händeringend Möglichkeiten, die Dinge umzusetzen, und ich glaube, die Unternehmen müssen sowieso klimaneutral werden, haben also ein echtes Interesse, sich auch wirklich zu beraten und Dinge zu tun.

Wie kriegen wir das hin, solche Räume stärker zu schaffen?

Also ich denke, im Moment ist das unter Coronabedingungen ein bisschen schwierig, aber ich stelle mir tatsächlich ein Innovationslab oder so etwas vor. Einen Dialograum, in den man Unternehmen einlädt, wo man Ideen generiert und unsere Forschung vorstellt und dann einfach guckt.

Können wir mit dem Wirtschaftsministerium des Landes dabei helfen?

Ich glaube, wenn man so eine Dialogplattform schafft und gemeinsam regelmäßige Events macht, dann ist es wunderbar. Ich glaube, dass wir viel mehr in den Dialog gehen müssen und dass es ein unheimliches Potenzial gibt. Da kann man gemeinsam eine ganze Menge machen.

In diesen Coronatagen lernt eine Landesregierung in der Tat, diese Potenziale stärker zu nutzen. Wir machen zum Beispiel Science Future Days für Energieforschung im Lande, um so ein bisschen zu zeigen, was sich forscherisch in dieser Landschaft in Schleswig-Holstein eigentlich tut. Da spielt das GEOMAR eine große Rolle, und ich freue ich darüber, dass Sie auch dabei sind. Einer meiner ersten Gäste in diesem Podcast war der Chef einer Ausgründung aus dem GEOMAR. Sie kennen Herrn Eisenhauer, der ja eine hochinteressante forscherische Tätigkeit macht. Gibt es mehrere Ansätze davon aktuell bei Ihnen im GEOMAR, wo man konkret sehen kann, das könnte mal eine Ausgründung sein?

Es gibt sie zum Beispiel im Bereich der Sensorik, wo man sich Sensoren für Unterwasserspurenstoffmessungen anguckt oder auch autonome Vehikel für Unterwassermunition im Meer. Ich glaube, da sind ein paar ganz gute Ansätze, und vielleicht sehen wir demnächst auch die ein oder andere Ausgründung. Wir sind jedenfalls an Bord, in den Dialog zu treten, und freuen uns darauf.

Sie sind am GEOMAR ja auch mit jungen Leuten, die studieren und forschen und dort ihre Zukunft planen, unterwegs. Ist das Rekrutieren des Nachwuchses für das GEOMAR eigentlich ein Thema, ist das ein Problem?

Bei den Studentinnen und Studenten und auch Doktorandinnen und Doktoranden nicht so. Wenn wir dann auf die höheren Ebenen gucken, also wenn es wirklich um Professorinnen und Professoren geht, ist es zum Teil ein Problem, internationale Kandidatinnen und Kandidaten nach Kiel zu bekommen. Wir haben keine internationale Schule, die Arbeitsmöglichkeiten sind nicht so wie vielleicht in anderen Bundesländern. Also da gibt es durchaus Potenzial nach oben. Ich glaube, je mehr Unternehmen sich ansiedeln, desto mehr Möglichkeiten gibt es auch für Partnerinnen und Partner, einen Job zu finden. Das ist ein großes Problem in Kiel.

Je mehr man südlich der Elbe merkt, dass hier ein innovatives, dynamisches, modernes Land am Start ist und nicht nur ein Land, das zwischen den Deichen liegt und touristisch hochinteressant ist, desto attraktiver sind wir für junge Leute, hierherzukommen zum Studieren. Aber auch für Unternehmen, die sagen, in diesem Umfeld mit dieser Wissenschaftslandschaft rund um maritime Forschung bin ich möglicherweise gut aufgehoben. Jedenfalls wir beide sind dafür, dass viel mehr sich hier oben in Richtung Norden orientieren. Das hat mich sehr gefreut, Frau Matthes, dass Sie heute bei mir waren. Zum Schluss dieses Podcasts gibt es immer drei kurze Fragen mit der Bitte um drei kurze Antworten. Die besten Ideen habe ich …

… beim Sport, beim Schwimmen, wenn ich meine Bahnen ziehe, dann kann ich gut nachdenken.

Mein liebster Ort in Schleswig-Holstein ist …

… das Meer, die Ostsee.

Am meisten inspiriert hat mich …

Am meisten inspiriert haben mich tatsächlich meine Reisen um die Welt, Austausch mit Kolleginnen und Kollegen auf der ganzen Welt, aber auch der kulturelle Austausch mit Menschen ganz unterschiedlicher Art. Das inspiriert mich.

Bei mir war Prof. Dr. Katja Matthes, eine der innovativen Forscherinnen, die als Klimaforscherin im Land Schleswig-Holstein mit dafür sorgt, dass dieses Land als modernes Land nach draußen noch mehr sichtbar wird. Die neue Chefin des GEOMAR in Kiel. Es war mir eine Freude, dass Sie dabei waren, und ich freue mich auf weitere Zuhörer bei dem nächsten Podcast und danke fürs Zuhören.

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