Breitbandausbau im echten Norden.

Bundesweite Spitzenposition als führender Standortfaktor.

In Zeiten rasant voranschreitender Digitalisierung ist die Breitbandversorgung längst einer der wichtigsten Standortfaktoren geworden. Sowohl für Unternehmen und Institutionen als auch für private Haushalte.

Eine zukunftsfähige Dateninfrastruktur ist besonders in ländlichen Regionen ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Auch eine zukunftsfähige Bildungslandschaft ist maßgeblich von der Breitbandversorgung abhängig. Schleswig-Holstein steht beim Glasfaserausbau mit weitem Abstand an der Spitze aller Flächenländer in Deutschland.

Der echte Norden surft mit Glasfaser.

Damit die digitale Infrastruktur in Schleswig-Holstein langfristig beliebig große Übertragungsraten gewährleistet, soll der flächendeckende Glasfaserausbau bis in die Gebäude bzw. Haushalte bis 2025 weitgehend abgeschlossen sein. Die Berechnungen des Breitbandkompetenzzentrums Schleswig-Holstein (BKZ.SH) zeigen, dass aktuell bereits 48 % aller schleswig-holsteinischen Haushalte einen Glasfaseranschluss erhalten können. 35 % der Haushalte haben diesen bereits gebucht. Das BKZ.SH prognostiziert, dass auf Basis der zurzeit bekannten Ausbauprojekte bis Ende 2020 mindestens 50 % der Haushalte einen Glasfaseranschluss erhalten können – und bis 2022 sogar mindestens 62 %. Der aktuelle Bundesdurchschnitt: ca. 11 %. In Schleswig-Holstein sind bislang 18.100 km Glasfaser in Betrieb, weitere 16.200 km sind konkret geplant. Bereits in 724 Gemeinden wurde die Anbindung an ein Glasfasernetz erfolgreich abgeschlossen. In 124 Gemeinden erfolgt aktuell die Errichtung und in 214 Gemeinden die Ausbauplanung. Damit profitieren schon jetzt 96 % aller Gemeinden Schleswig-Holsteins vom Glasfaserausbau.

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